Hallo und herzlich willkommen!

Sie befinden sich auf der Internetseite der Dokumentationsstelle Jungenarbeit für die Metropolregion Hamburg!

Die Dokumentationsstelle Jungenarbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Aktivitäten rund um geschlechterbewußte und geschlechtersensible Jungenpädagogik zu informieren. Wir wollen den Austausch und die Vernetzung für den Bereich "Jungenarbeit" stärken und voranbringen. Hierfür listen wir Veranstaltungen, Vernetzungstreffen undn Literatur zu unterschiedlichen Themen auf.

Wir brauchen Ihre finanzielle Unterstützung! Leider ist es noch nicht gelungen eine kontinuierliche Finanzierung zuerhalten. Daraus ergeben sich für uns zwei Konsequenzen. Erstens können wir zur Zeit nur einen ersten Einblick in unsere Vorstellungen von der zukünftigen Arbeit bieten. Zweitens benötigen wir weitere UnterstützerInnen für unser Projekt, die bereit sind, Geld für die Förderung der Dokumentationsstelle Jungenarbeit zu geben. Für jede geleistet Spende können wir eine Spendenbescheinigung ausstellen! Und nun viel Spaß und wachsende Erkenntnis auf unserer Website!

Was passiert in und um Hamburg ...

Name der Veranstaltung

Veranstaltungsart

Ort

Veranstaltungsbeginn

Veranstaltungsende

Fachtag Jungenarbeit: Jungen (er-)leben)

Fachtagung

Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Schleswig Holstein

25-03-2010 14:30

25-03-2010 18:30

Ist doch nur Spaßkloppe! - Wie es Jungen heute geht!

Abendveranstaltung

Thomas-Mann-Schule Lübeck

25-03-2010 19:30

25-03-2010 21:30

 

Mehr Termine aus Hamburg und den angrenzenden Bundesländern finden Sie hier

Hamburger Praxistreffen Jungenarbeit

Wir treffen uns in der Regel einmal im Monat zum "Praxistreffen Jungenarbeit". Alle, die in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in der Schule mit Jungen zu tun haben, sind willkommen. Wichtig! Das Treffen findet öfter an einem anderen Ort als dem Büro des Verbandes statt, deshalb ist es wichtig, dass Interessierte sich anmelden!

Das nächste Treffen findet am Freitag, 26. März 2010 von 9.30 - 12.30 Uhr statt.

Mehr Informationen darüber, was beim Praxistreffen passiert, bekommen Sie bei Jan Heitmann unter der folgenden E-Mail Adresse: Heitmann[at]jungenarbeit.info oder lesen Sie bitte die folgende pdf. Datei Bilanz Praxistreffen Jungenarbeit 2006

 

Zum Stand von Jungenarbeit in Hamburg

November 2009 Die Behörde für Schule und Berufsbildung - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung installiert ab dem 1. Februar 2010 einen Koordinator für genderspezifische Jungenarbeit für Hamburger Schulen.

 

Mai 2009 Geschlechtersensible Jungenarbeit in Hamburg – aktuelle Einschätzungen: Jungenarbeit hat in den letzten Jahren einen ungeahnten Auftrieb erfahren und ist an Schulen und in der Jugendarbeit zu einem wichtigen Thema geworden. Die Debatten um Gender Mainstreaming und entsprechende finanzielle Fördermaßnahmen waren dem Interesse an Jungenarbeit sicher zuträglich. Offen ist, wie nachhaltig dieser Prozess ist und ob nicht zumindest für den Schulbereich PISA und „Gewalt auf Schulhöfen“ hierbei eine entscheidendere Rolle gespielt haben. Weiter ...

 

April 2009 Die Hamburger Regierungsparteien CDU und GAL haben einen gemeinsamen Antrag für die Fortentwicklung von Jungenarbeit in die Bürgerschaft eingebracht. Dieser Antrag trägt den Titel: "Geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen stärken". Ein Aspekt daraus ist, dass der Senat "prüfen [solle], wie eine überregionale Stelle in freier Trägerschaft für Vernetzung und Beratung von Projekten der Jungenarbeit im Bereich der Jugendhilfe eingerichtet werden kann". Wir begrüßen diesen Antrag sehr. Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat dazu einen Änderungsantrag eingereicht. Darüberhinaus hat auch die Fraktion DER LINKEN einen Änderungsantrag geschrieben. Wir wollen die kommende Entwicklung in dieser Frage dokumentieren und veröffentlichen an dieser Stelle uns bekannte (Presse-)Stimmen:

Presseartikel:

Hamburger Morgenpost vom 8. 4. 2009: "Koalition will mehr für die Jungen tun"

Welt vom 9. 4. 2009: "Hamburg will Jungen stärker fördern"

Hamburger Abendblatt vom 22. 4. 2009: Das neue schwache Geschlecht

Hamburger Abendblatt vom 24.4.2009: Einigkeit über Jungen-Förderung

 

20.10.2007 Im Jahr 2003 haben wir bereits eine Umfrage zum Stand von Jungenarbeit in Hamburg durchgeführt - mit dem Ergebnis, dass Jungenarbeit in Hamburg kaum stattfindet, bzw. öffentlich wahrnehmbar ist. 2007 hat die Dokumentationsstelle Jungenarbeit nun eine Folgebefragung durchgeführt. Uns hat der Stand von Jungenarbeit in Hamburg interessiert. Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt und an Jugendeinrichtungen, Kindertagesstätten und Bildungsträger verschickt.
Das Ergebnis unserer Umfrage ist hier nachzulesen ....

5.3.2007 Ergänzend dazu die kleine Anfrage von Christiane Blömeke aus der GAL Bürgerschaftsfraktion Hamburg. Sie hat am 5.3.07 eine Anfrage an den Senat der Hansestadt Hamburg gestellt. Inhaltlich ging es darum, den Wissensstand des Senats über Jungenarbeit und Jungenarbeitdsprojekte zu erfahren. Wir dokumentieren die Antwort des Senats.

Rundbrief der Dokumentationsstelle Jungenarbeit

Seit Februar 2007 veröffentlichen wir alle zwei Monate einen Rundbrief. In diesem berichten wir über aktuelle Veranstaltungen, Veröffentlichungen sowie Diskussionen rund um geschlechtersensible Jungenarbeit. Wer gerne in den Verteiler aufgenommen werden möchte und/oder eine Teil zu dem Rundbrief beitragen will, kann sich unter Heitmann[at]jungenarbeit.info (an)melden.

 

Die bisherigen Rundbriefe stehen hier zum download bereit

Broschüre: 3. Auflage erschienen!

NEU! Schau hin - Broschüre zur Sensibilisierung für männliche Opfer von Gewalt
Die 3. Auflage der Schau hin Broschüre ist eingetroffen! Bestellung richten Sie bitte an: Heitmann[at]jungenarbeit.info!

Die Broschüre in der 3. Auflage ist 24 Seiten stark und erscheint im Din A5 Format. Wir wollen mit der Verbreitung dieser Broschüre „die Sensibilisierung für männliche Opfererfahrungen verstärken und Unterstützung im Umgang mit betroffenen Jungen und Männern bieten. Die Broschüre richtet sich an Menschen, die mit Jungen und Männern arbeiten und leben“ (Auszug aus dem Vorwort).

 

Die Broschüre kostet bei einer Bestellung von 1 - 9 Exemplaren pro Stück 1,25 Euro. Ab 10 Exemplaren berechnen wir 1,15 Euro und ab 30 Exemplaren 1 Euro pro Stück (jeweils zzgl. Versandkosten).

 

Jungenarbeit und Männlichkeitsforschung in Japan und Deutschland im Dialog

25. Juni 2008 Im letzten Jahr führten wir dieses Interview mit Dr. Jürgen Budde (Universität Halle) und Prof. Dr. Hisao Ikeya (Nihon Fukushi Universität, Japan). Inhaltlich waren wir interessiert an einem Vergleich der "Jungenarbeit und Männlichkeitsforschung in Japan und Deutschland". Nun haben wir es endlich fertig bearbeitet und freuen uns, Ihnen/Euch das Interview nicht länger vorenthalten zu müssen.

Interview_Budde_Ikeya__Jungenarbeit__Maennlichkeitsforschung.pdf

Aktuelle Veröffentlichungen:

Bücher, Expertisen und Artikel

Andreas Krebs: Jungen erleben Schule - Personzentrierte Jungenforschung: Methodik, Ergebnisse und Perspektiven für schulische Jungenarbeit, Martin Meidenbauer Verlag, Juli 2008

Budde, Jürgen/ Willems, Katharina (Hrsg.): Bildung als Sozialer Prozess. Heterogenitäten, Interaktionen, Ungleichheiten. 2008, Juventa Verlag. 238 Seiten. U.a. mit Beiträgen von: Marita Kampshoff, Klaus-Jürgen Tillmann, Marianne Horstkemper, Rita Süßmuth, Peter Faulstich.

Jürgen Budde, Hannelore Faulstich Wieland und Barbara Scholand: Geschlechtergerechtigkeit in der Schule; Juventa Verlag, Mai 2009

Jan Heitmann: Geschlechtersensible Jungenarbeit in Hamburg - aktuelle Einschätzungen In: Forum für Kinder- und Jugendarbeit, Heft Mai 2009

Jan Heitmann, Silke Schlimme:Wie cool muss ich sein... In: Forum für Kinder- und Jugendarbeit Heft Mai 2009

Jan Heitmann: Gender Mainstreaming oder „Ein echter Junge schämt sich nicht, mit Mädchen zusammen zu sein.“. In: Forum für Kinder- und Jugendarbeit, Heft 1/2008

 

Im Gender Wiki:

Jürgen Budde: Kritische Männerforschung

Jürgen Budde: Männlichkeit

Jobbörse

An dieser Stelle stellen wir Stellenangebote vor, die sich entweder explizit um eine Person mit einem geschlechtersensiblen Blick bemühen, aber Stellen sein, bei denen wir denken, dass es sich lohnt, die geschlechtersensible Qualifikation als einen Schwerpunkt in der Bewerbung herauszustellen. Bei Euren/Ihren Bewerbungen wünschen wir viel Glück!

 

Das Haus der Jugend Niendorf führt am 13. und 14. September 2010 in Kooperation mit der Gesamtschule Niendorf die ersten Berufsfindungs- aktionstage für Jungen durch. Den Achtklässlern wird dadurch die Möglichkeit geboten, einen Einblick in neun Berufsbereiche zu gewinnen. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Der Landesverband Niedersachsen von pro familia sucht einen Pädagogen (8 Wochenstunden, auf Basis der gültigen Arbeitsrichtlinien des pro familia Landesverbandes Niedersachsen e. V.) für die Beratungsstellen in Goslar und Uelzen. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Für die Jungenarbeit an der Ernst-Henning-Schule in Bergedorf wird ein engagierter Pädagoge gesucht. Die Aufgabe besteht in der Übernahme zweier Gruppen von Jungen aus der 3. und 4. Klasse. Die Arbeitszeit liegt entweder auf Di. oder Do. von 14.30 bis 16.00 Uhr. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Das Spielhaus Surcis Goldinger sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Honorarkraft für den Nachmittagsbereich in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Für die Einrichtung der offenen Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit „Jugendclub Jenfeld“ mit dem Schwerpunkt Jungensozialarbeit sucht der Ev.-luth. Kirchenkreis Stormarn per sofort bis 30.06.2010 einen männlichen Sozialpädagogen. Der Stellenumfang beträgt 29 Wochenstunden und ist aufgrund einer Elternzeitvertretung auf den genannten Zeitraum befristet. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Diakonisches Werk Herzogtum Lauenburg sucht männliche Honorarkraft (Sexualpädagoge)

Für unser Projekt „Starke Mädchen – starke Jungen““ in Lauenburg/E., Beginn: Januar 09, suchen wir ab sofort bis zunächst 31.12.2009 einen Sexualpädagogen für die sexualpädagogische Arbeit mit Jungen im Umfang von durchschnittlich 6 Wochenstunden. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Die »Therapeutische Lebensgemeinschaft Haus Narnia« bei Bordesholm ist eine Facheinrichtung für Jungenarbeit und Gewaltpädagogik. Betreut (nach §§ 34, 35a, 41 SGB VIII) werden männliche Jugendliche mit dissozialem, konfliktträchtigem Verhalten. Mehr Infos unter Jobbörse

 

Sozialpädagoge (oder vgl. Qualifikation) gesucht für Hilfen zur Erziehung nach §30,31 und 35 bei Dissens e.V. in Berlin, Arbeitsbereich Jungenarbeit. Sofort mit voraussichtlich 20 WochenStunden. Voraussetzung: Erfahrungen mit, beziehungsweise Interesse an geschlechtsspezifischen Arbeitsansätzen. Mehr Information: Telefon 030/37300022 Jungentreff@dissens.de